Innovationsbegleitung für Hardware- und Technologieprojekte

Von der Idee zum funktionierenden Prototyp

Wir helfen Teams, den nächsten Entwicklungsschritt klar zu sehen und technisch sauber voranzubringen.

Strukturierte Workshops

Schnelle Prototypen statt Endlos-Meetings

Fokus auf reale Umsetzung

Unser Expertenteam steht mit seinen vielschichtigen Kompetenzen für die Umsetzung der Innovationen und Projekte im innolab bodensee zur Verfügung.

Projektnavigator

Wo steht Ihr Projekt gerade?

Bewegen Sie den Regler — und finden Sie heraus, wie es sich anfühlt und was jetzt helfen könnte.

Projekt Navigator
Idee Konzept Prototyp System Produkt
Erste Idee

„Wir haben eine Idee — aber uns fehlt das klare Bild. Wir wissen nicht genau, welches Problem wir lösen und für wen."

Das eigentliche Problem

Es wird zu breit gedacht. Jeder hat eine andere Vorstellung, und es gibt keinen gemeinsamen Fokus.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt ist der Moment, innezuhalten und das Problem zu schärfen — nicht die Lösung. Was Ihrem Team hilft: ein gemeinsames Zielbild, ein klarer Problemraum und die Entscheidung, für wen Sie zuerst bauen.

Passendes Format für diese Phase
Idee wird konkreter

„Die Richtung stimmt ungefähr — aber wir können uns nicht entscheiden, was wir zuerst angehen sollen."

Das eigentliche Problem

Zu viele Optionen, zu wenig Entscheidung. Das Team verzettelt sich in Möglichkeiten statt ins Machen zu kommen.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt braucht es Fokus und Mut zur Reduktion. Was Ihrem Team hilft: die wichtigsten Hypothesen benennen, bewusst Optionen streichen und einen klaren ersten Schritt definieren, der sich testen lässt.

Passendes Format für diese Phase
Konzept entsteht

„Wir haben ein Konzept auf dem Papier — aber wir wissen nicht, wie wir es schnell und einfach überprüfen können."

Das eigentliche Problem

Es wird endlos diskutiert, aber nichts getestet. Die Idee bleibt theoretisch.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt muss aus Theorie Praxis werden. Was Ihrem Team hilft: die riskantesten Annahmen identifizieren, ein einfaches Experiment definieren und ins Machen kommen — bevor das Konzept noch perfekter wird.

Passendes Format für diese Phase
Prototyp in Vorbereitung

„Wir wollen endlich bauen — aber der Weg zum ersten Prototyp ist unklar und wir drehen uns im Kreis."

Das eigentliche Problem

Prioritäten fehlen, Risiken werden ignoriert, und aus Meetings entsteht kein konkreter Plan.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt braucht es einen klaren Bauplan. Was Ihrem Team hilft: die technischen Risiken sichtbar machen, den Scope radikal eingrenzen und einen realistischen Sprint definieren, der erste Ergebnisse liefert.

Passendes Format für diese Phase
Erster Prototyp

„Wir bauen und testen — aber wir haben das Gefühl, die falschen Dinge zu bauen. Die echten Risiken bleiben liegen."

Das eigentliche Problem

Features statt Erkenntnisse. Der Prototyp wächst, ohne die richtigen Fragen zu beantworten.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt ist Lernen wichtiger als Bauen. Was Ihrem Team hilft: jeden Bauzyklus an eine konkrete Frage koppeln, bewusst zwischen Experiment und Feature unterscheiden und Erkenntnisse systematisch ins Projekt zurückspielen.

Passendes Format für diese Phase
Prototyp wird getestet

„Wir testen — aber die Ergebnisse versanden. Niemand weiß genau, was wir daraus lernen sollen."

Das eigentliche Problem

Tests laufen, aber es fehlt der Prozess, der Erkenntnisse in Entscheidungen und nächste Schritte übersetzt.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt muss aus Testergebnissen Richtung werden. Was Ihrem Team hilft: klare Kriterien für Erfolg und Misserfolg definieren, Erkenntnisse in Entscheidungen übersetzen und den nächsten Zyklus gezielt darauf aufbauen.

Passendes Format für diese Phase
System entsteht

„Unser Prototyp wird zum System — aber mit jedem Schritt wird alles komplizierter und fragiler."

Das eigentliche Problem

Technische Abhängigkeiten wachsen unkontrolliert. Architektur und Schnittstellen sind nicht sauber definiert.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt braucht es technische Klarheit. Was Ihrem Team hilft: Architekturentscheidungen bewusst treffen, Schnittstellen sauber definieren und technische Schulden benennen, bevor sie das Projekt ausbremsen.

Passendes Format für diese Phase
System wird robust

„Die Technik funktioniert — aber wir wissen nicht, wie wir von hier zum marktfähigen Produkt kommen."

Das eigentliche Problem

Der Prototyp ist zu fragil für den Produktübergang. Qualität, Kosten und Fertigungsprozesse sind unklar.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt geht es um den Übergang vom Prototyp zum Produkt. Was Ihrem Team hilft: Qualitätsanforderungen klären, den Fertigungsprozess mitdenken und gezielt die Lücke zwischen „funktioniert" und „ist belastbar" schließen.

Passendes Format für diese Phase
Produktübergang

„Wir sind nah dran am Produkt — aber Engineering, Sprints und Produktmanagement laufen nicht rund."

Das eigentliche Problem

Die Verzahnung von Entwicklung, Test und Produktion funktioniert nicht. Jeder arbeitet in seiner Silo.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt muss das Zusammenspiel funktionieren. Was Ihrem Team hilft: Sprint-Logik und Produktmanagement verzahnen, Verantwortlichkeiten klar aufteilen und den Weg zum Release als gemeinsamen Prozess strukturieren..

Passendes Format für diese Phase
Produkt

„Das Produkt läuft — aber ohne strukturierte Begleitung häufen sich technische Schulden und Qualitätsprobleme."

Das eigentliche Problem

Optimierung, Roadmap und Engineering-Struktur fehlen. Das Team reagiert nur noch statt zu steuern.

Was jetzt wichtig ist

Jetzt braucht es nachhaltige Struktur. Was Ihrem Team hilft: eine klare technische Roadmap aufsetzen, Engineering-Prozesse stabilisieren und vom Reagieren ins Steuern kommen — damit das Produkt langfristig tragfähig bleibt.

Passendes Format für diese Phase

Direkt buchbare Formate

Womit Sie konkret starten können

Statt nur über Innovation zu sprechen, können Sie mit einem klaren Format einsteigen — je nach Phase Ihres Projekts.

Workshop

Design-Thinking-Workshop

Für Teams, die Problem, Nutzer und erste Produktidee sauber schärfen wollen.

  • definierte Experimente und Tests umsetzen
  • erste Artefakte, Mockups oder Prototypen aufbauen
  • Erkenntnisse strukturiert zurück ins Projekt spielen
  • Entscheidung für den nächsten Entwicklungszyklus

Workshop

Agile-Engineering-Workshop

Für Teams, die aus einer Idee einen testbaren Prototyp und einen klaren Lernpfad machen wollen.

  • technische Risiken sichtbar machen
  • Prototypstrategie und Lernpfad definieren
  • erste Test- und Sprintlogik aufsetzen
  • klare Prioritäten für den nächsten Bauzyklus

Sprint

Prototyp-Sprint

Der optionale nächste Schritt nach einem Workshop: konkrete Umsetzung eines fokussierten Prototyp- oder Testpakets.

  • definierte Experimente und Tests umsetzen
  • erste Artefakte, Mockups oder Prototypen aufbauen
  • Erkenntnisse strukturiert zurück ins Projekt spielen
  • Entscheidung für den nächsten Entwicklungszyklus

Begleitung

Engineering-Begleitung

Für Teams, die einen Prototyp oder ein System technisch sauber weiterentwickeln und strukturieren wollen.

  • Architektur- und Systemfragen klären
  • technische Prioritäten und Roadmap strukturieren
  • Übergang von Prototyp zu belastbarer Lösung begleiten
  • Sprint, Umsetzung und Engineering verzahnen

Team

Die Personen hinter der Sprint Factory

Unterschiedliche Stärken, ein gemeinsamer Entwicklungsrahmen: Konzeptentwicklung, kreative Methoden, Engineering, Fertigung und technische Optimierung.

Meeting
Büro

Initiator & Konzeptentwicklung

Michael Köppl

Initiator der Sprint Factory und treibende Kraft hinter dem Entwicklungsrahmen. Verbindet gemeinsam mit dem Team Konzeptentwicklung, schnelle Hardwareentwicklung, agile Methoden und technische Umsetzung.

Schwerpunkte: agile Hardwareentwicklung, MAHD, Systementwicklung, Innovationsprozesse

Design Thinking & Kreativmethoden

Jan Scheidsteger

Zentrale Basis für Design Thinking, Moderation und Kreativitätsmethoden. Unterstützt Teams dabei, Perspektiven zu wechseln, Nutzerbedürfnisse zu verstehen und aus offenen Fragen tragfähige Konzepte zu entwickeln.

Schwerpunkte: Design-Thinking-Workshops, Kreativitätsmethoden, Moderation, Konzeptentwicklung

Diskussion
Notizbuch

Leiter InnoLab Bodensee

Klaus König

Kreativer Kopf, Ingenieur und Unternehmer. Bringt Infrastruktur, technischen Kontext und den Raum mit, in dem Innovation praktisch ausprobiert und weitergedacht werden kann.

Schwerpunkte: InnoLab, Engineering, Infrastruktur, Unternehmerperspektive

Ingenieurbüro · Fertigung & Methodenoptimierung

Andreas Beckert

Unterstützt die technische Umsetzung mit Blick auf Konstruktion, Fertigung und methodische Optimierung. Ziel ist die Überführung von Ideen und Prototypen in robuste, effizient realisierbare Lösungen.

Schwerpunkte: Fertigung, Konstruktion, Methodenoptimierung, technische Realisierung

FAQ

Häufige Fragen

Vor allem für Hardware-, Technologie- und Produktinnovationen, bei denen zwischen Idee, Prototyp und belastbarer Umsetzung Klarheit fehlt.

Typischerweise 6 bis 12 Personen. Kleine Kernteams funktionieren oft besonders gut, wenn schnelle Entscheidungen nötig sind.

Beides ist möglich. Bei physischen Produkten und Prototypen ist vor Ort oft sinnvoller, für Klärung und Strukturierung geht auch remote.

Der Workshop schafft Klarheit und Richtung. Der Sprint setzt fokussiert etwas Konkretes um. Die Begleitung unterstützt laufend bei Struktur, Architektur und Engineering.

Ja. Oft ist ein kurzer Workshop der beste Einstieg. Danach kann entschieden werden, ob ein Sprint oder eine Engineering-Begleitung sinnvoll ist.

Ein klarer nächster Entwicklungsschritt: fokussierte Prioritäten, definierte Tests, ein schärferes Zielbild oder ein strukturierter Weg zum Prototyp bzw. Produkt.

Nächster Schritt

Ihr Innovationsprojekt kurz besprechen

In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Ihr Projekt aktuell steht, welches Format sinnvoll sein könnte und wie ein realistischer nächster Schritt aussieht.